Verkaufsstart - Heiligenhaus Top Invest in Pflegeimmobilie - Diakonie 4,2 % Rendite

Pflegeimmobilie in absoluter Innenstadtlage

Unser neues Objekt Heiligenhaus steht in den Startlöchern
Seien Sie gespannt was wir für Sie im Frühjahr 
bereithalten – unser neues Objekt Heiligenhaus, in der Nähe von 
Düsseldorf, wird für den Vertrieb vorbereitet. 
* Bestandsobjekt – ideal für Barzahler
* Kirchlicher Betreiber – Bergische Diakonie Aprath
* Kein Pre-Opening
* Zentrale Lage
* Jährliche Anpassung der Miete an Inflation
* Mischkonzept Seniorenzentrum (Altenpflege, ambulante Pflege, Tagespflege, betreutes Wohnen)

Wertsteigerung durch absolute Innenstadtlage in Heiligenhaus

Bilder und Impressionen

Diakoniezentrum an der Schulstraße wird zur Geldanlage
24.03.2016 | 07:00 Uhr
Diakoniezentrum an der Schulstraße wird zur Geldanlage
Das Diakoniezentrum Heiligenhaus soll an einzelne Kapitalanleger verkauft werden.Foto: Hans Blossey

Heiligenhaus. Ein Investor möchte 100 Apartments an Anleger verkaufen. Für Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenheims ändere sich nichts, so die Bergische Diakonie.

Das Diakoniezentrum an der Schulstraße wird zur Kapitalanlage für Kleininvestoren. Ein Projektierer aus Niedersachsen bietet künftig 100 Wohnungen und Apartments in dem Seniorenheim zum Kauf an. „Privatleute oder Firmen können im Objekt rechtlich gesehen eine Eigentumswohnung mit Grundbucheintrag erwerben“, erklärt Raik Lubitz, Geschäftsführer Marketing bei der Wirtschaftshaus-Gruppe aus Garbsen bei Hannover das Modell.

Gekauft werden können ein oder mehrere Zimmer inklusive Teile der Gemeinschaftsflächen in der Senioreneinrichtung. Die Käufer schließen sich in einer Eigentümergemeinschaft zusammen. Das Gebäude, das unter anderem 80 vollstationäre Pflegeplätze, die Station eines Beatmungspflegedienstes sowie betreutes Wohnen und Wohngruppen beherbergt, soll auf diese Weise vollständig in Teileigentum umgewandelt werden.
Betrieb läuft wie gewohnt weiter

Für die Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenheims werde sich durch den Verkauf der Apartments an die Kapitalanleger nichts ändern, versichert Gerhard Schönberg, kaufmännischer Vorstand der Bergischen Diakonie. „Wir bleiben der Mieter und Betreiber des Diakoniezentrums und führen alles wie gewohnt weiter.“ Das werde auch in den kommenden Jahren so bleiben (siehe Infokasten).

Der Investitionskostenanteil (Miete) für die Bewohner werde sich durch den Eigentümerwechsel nicht verändern. „Die Miete ist ein durchlaufender Posten. Wir erhalten diese weiterhin von den Bewohnern und geben sie dann an den eingesetzten Verwalter weiter.“ Der wiederum leitet die Pacht an die Eigentümer der Wohnungen weiter.
Keine Sonderrechte für Käufer

Die Bewohner müssten nicht befürchten, ihren Platz in der Einrichtung zu verlieren, versichert Raik Lubitz. „Im Kaufvertrag gibt es für die Käufer kein Eigennutzungsrecht. Den Bewohnern kann damit nicht gekündigt werden.“ Auch ein Vorbelegungsrecht – quasi ein besserer Wartelisten-Platz für ein Apartment – existiere nicht.
Hintergrund
Standort noch über Jahre hinweg gesichert

Die Bergische Diakonie will nach eigenen Angaben noch für längere Zeit das Diakoniezentrum betreiben und damit die derzeitigen Verhältnisse beibehalten.

Der Pachtvertrag für das Diakoniezentrum läuft noch bis zum Jahr 2032, berichtet Gerhard Schönberg.

Nach jetzigem Stand würde die Bergische Diakonie zudem eine Verlängerungsoption über weitere sechs Jahre ziehen.

Die Bergische Diakonie wurde vor einigen Wochen über den Plan informiert, war jedoch nicht vertraglich beteiligt. „Wir hatten da als schlichter Mieter kein Mitspracherecht“, sagt Gerhard Schönberg, der aber auch keine Bedenken gegenüber dem Investor-Betreiber-Modell hat. „In einer ähnlichen Einrichtung in Wülfrath haben wir gute Erfahrungen damit gemacht. Bewohner und Mitarbeiter haben nichts von dem Wechsel bemerkt.“

Die Wirtschaftshaus-Gruppe will nach Ostern öffentlich mit der Vermarktung der Wohneinheiten beginnen. Zwei von ihnen sind laut Homepage des Investors bereits verkauft, fünf reserviert.

Diakoniezentrum an der Schulstraße wird zur Geldanlage | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/heiligenhaus/diakoniezentrum-an-der-schulstrasse-wird-zur-geldanlage-id11677964.html#plx650283954
Diakoniezentrum an der Schulstraße wird zur Geldanlage
24.03.2016 | 07:00 Uhr
Diakoniezentrum an der Schulstraße wird zur Geldanlage
Das Diakoniezentrum Heiligenhaus soll an einzelne Kapitalanleger verkauft werden.Foto: Hans Blossey

Heiligenhaus. Ein Investor möchte 100 Apartments an Anleger verkaufen. Für Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenheims ändere sich nichts, so die Bergische Diakonie.

Das Diakoniezentrum an der Schulstraße wird zur Kapitalanlage für Kleininvestoren. Ein Projektierer aus Niedersachsen bietet künftig 100 Wohnungen und Apartments in dem Seniorenheim zum Kauf an. „Privatleute oder Firmen können im Objekt rechtlich gesehen eine Eigentumswohnung mit Grundbucheintrag erwerben“, erklärt Raik Lubitz, Geschäftsführer Marketing bei der Wirtschaftshaus-Gruppe aus Garbsen bei Hannover das Modell.

Gekauft werden können ein oder mehrere Zimmer inklusive Teile der Gemeinschaftsflächen in der Senioreneinrichtung. Die Käufer schließen sich in einer Eigentümergemeinschaft zusammen. Das Gebäude, das unter anderem 80 vollstationäre Pflegeplätze, die Station eines Beatmungspflegedienstes sowie betreutes Wohnen und Wohngruppen beherbergt, soll auf diese Weise vollständig in Teileigentum umgewandelt werden.
Betrieb läuft wie gewohnt weiter

Für die Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenheims werde sich durch den Verkauf der Apartments an die Kapitalanleger nichts ändern, versichert Gerhard Schönberg, kaufmännischer Vorstand der Bergischen Diakonie. „Wir bleiben der Mieter und Betreiber des Diakoniezentrums und führen alles wie gewohnt weiter.“ Das werde auch in den kommenden Jahren so bleiben (siehe Infokasten).

Der Investitionskostenanteil (Miete) für die Bewohner werde sich durch den Eigentümerwechsel nicht verändern. „Die Miete ist ein durchlaufender Posten. Wir erhalten diese weiterhin von den Bewohnern und geben sie dann an den eingesetzten Verwalter weiter.“ Der wiederum leitet die Pacht an die Eigentümer der Wohnungen weiter.
Keine Sonderrechte für Käufer

Die Bewohner müssten nicht befürchten, ihren Platz in der Einrichtung zu verlieren, versichert Raik Lubitz. „Im Kaufvertrag gibt es für die Käufer kein Eigennutzungsrecht. Den Bewohnern kann damit nicht gekündigt werden.“ Auch ein Vorbelegungsrecht – quasi ein besserer Wartelisten-Platz für ein Apartment – existiere nicht.
Hintergrund
Standort noch über Jahre hinweg gesichert

Die Bergische Diakonie will nach eigenen Angaben noch für längere Zeit das Diakoniezentrum betreiben und damit die derzeitigen Verhältnisse beibehalten.

Der Pachtvertrag für das Diakoniezentrum läuft noch bis zum Jahr 2032, berichtet Gerhard Schönberg.

Nach jetzigem Stand würde die Bergische Diakonie zudem eine Verlängerungsoption über weitere sechs Jahre ziehen.

Die Bergische Diakonie wurde vor einigen Wochen über den Plan informiert, war jedoch nicht vertraglich beteiligt. „Wir hatten da als schlichter Mieter kein Mitspracherecht“, sagt Gerhard Schönberg, der aber auch keine Bedenken gegenüber dem Investor-Betreiber-Modell hat. „In einer ähnlichen Einrichtung in Wülfrath haben wir gute Erfahrungen damit gemacht. Bewohner und Mitarbeiter haben nichts von dem Wechsel bemerkt.“

Die Wirtschaftshaus-Gruppe will nach Ostern öffentlich mit der Vermarktung der Wohneinheiten beginnen. Zwei von ihnen sind laut Homepage des Investors bereits verkauft, fünf reserviert.

Diakoniezentrum an der Schulstraße wird zur Geldanlage | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/heiligenhaus/diakoniezentrum-an-der-schulstrasse-wird-zur-geldanlage-id11677964.html#plx650283954

Infos und Beratung

02102 553 59 70

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Kommentare: 1
  • #1

    Deier Daniel (Donnerstag, 24 März 2016 11:34)

    Sehr gute Lage mitten in Heiligenhaus! Moderne Pflegeeinrichtung