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Immobilen Verkauf mit Marktwertgutachten

Mit einem Gutachten erzielt man einfach bessere Preise!

Immobilienverkauf in der heutigen Zeit, kein Problem. Ein paar Bilder gemacht, schnell ins Internet gesetzt und schon klingelt das Telefon und es prasselt E-Mails. Wenn das so stimmen würde dann wären Makler wohl bald arbeitslos. Tatsächlich ist es so, das Immobilien Scout 24 und Konsorten,  sich alle Mühe geben es Endverbrauchern so einfach wie möglich zu machen ihre Immobilie professionell im Internet zu präsentieren. Das lässt einen schnell annehmen dass der Verkauf einer Immobilie relativ einfach zu realisieren ist. Mittlerweile kann man Marktwert Gutachten, Energieausweis und sogar Wohnflächenberechnung mit ein paar Klicks im Internet generieren. Leider reicht das nicht aus das spätestens wenn ein Interessent gefunden und man sich einig ist immerhin noch die finanzierende Bank Finanzierung zustimmen muss.
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Kostengünstiger Vermietungsservice für Vermieter

Kein Stress mehr mit Vermietungen

Immobilienvermietung unabhängig von Größe und Mietpreis der Wohnung oder Haus

Ab 465,- Euro pro Vermietung mit einem Jahr Garantie auf die vermietete Immobilie

Vermietung mal eben nebenbei artet schnell in Stress aus!
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Mit der Kündigung beginnt der Stress. Bedingt durch gesetzliche Auflagen wie Energieausweise und die staatliche Reglementierung durch das Besteller Prinzip ist die Vermietung von Wohnimmobilien und damit der Alltag von Immobilienbesitzern schwieriger geworden. Konnten im Jahre 2015 die Kosten, sprich die Provision einer Neuvermietung auf den neuen Mieter umgelegt werden, so gilt heute: Wer den Makler beauftragt zahlt auch die Provision. Viele Eigentümer haben die bislang durch Makler erledigte Tätigkeit unterschätzt. Fragen wie: Woher bekomme ich einen Energieausweis, wer ist der richtige Mieter, wo inseriere ich und wie entscheide ich mich richtig.
Sicher, schnell und Transparent
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Provisionfrei Immobilie verkaufen

Frühjahrsangebot für Immobilien Verkäufer provisionsfrei

Das Frühjahr hat gerade begonnen und wir möchten Ihnen mit unserem Frühjahrsangebot die gesamte Dienstleistung Immobilienverkauf kostenlos und provisionsfrei zur Verfügung stellen. Vom Markwertgutachten bis zum Notarvertrag verkaufen wir Ihr Haus, Ihre Eigentumswohnung oder Ihr Grundstück absolut ohne Kosten für Sie als Verkäufer! Aber warum ist gerade der Frühling die beste Jahreszeit um eine Immobilie zu verkaufen. Ganz einfach! Immobilien sind Emotionen pur. Und damit auch die Lust auf Veränderung und der Wunsch nach den eigenen vier Wänden, den eigenen Garten oder Terrasse.

Gerne schauen wir uns Ihre Immobilie an und werten Sie unverbindlich Bankenkonform ein.

Sie haben bereits einen Maklervertrag und sind unzufrieden? Wir helfen kostenlos und unverbindlich!

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Pflegeheim Remscheid in drei Monaten verkauft


Hohe Nachfrage nach Kapitalanlagen im ersten Quartal 2016


In Rekordzeit, wurden 76 Pflegeappartements an Investoren, regelrecht verteilt. Die Nachfrage sei so groß das es bereits Wartelisten gibt, berichtet Erich Pilz,  Maklerbetreuer der Wirtschaftshaus AG. Dabei handele es sich überwiegend um Barzahler die aus den krisengeschüttelten Kapitalmärkten in die sichere Immobilien Investition flüchten. 4,8 % Rendite und langfristige Mietverträge sind schlagkräftige Argumente und der Markt wächst. In den nächsten 10 Jahren sei der Bedarf an benötigten Pflegeplätzen kaum zu decken.


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Verkaufsstart - Heiligenhaus Top Invest in Pflegeimmobilie - Diakonie 4,2 % Rendite

Pflegeimmobilie in absoluter Innenstadtlage

Unser neues Objekt Heiligenhaus steht in den Startlöchern
Seien Sie gespannt was wir für Sie im Frühjahr 
bereithalten – unser neues Objekt Heiligenhaus, in der Nähe von 
Düsseldorf, wird für den Vertrieb vorbereitet. 
* Bestandsobjekt – ideal für Barzahler
* Kirchlicher Betreiber – Bergische Diakonie Aprath
* Kein Pre-Opening
* Zentrale Lage
* Jährliche Anpassung der Miete an Inflation
* Mischkonzept Seniorenzentrum (Altenpflege, ambulante Pflege, Tagespflege, betreutes Wohnen)

Wertsteigerung durch absolute Innenstadtlage in Heiligenhaus

Bilder und Impressionen

Diakoniezentrum an der Schulstraße wird zur Geldanlage
24.03.2016 | 07:00 Uhr
Diakoniezentrum an der Schulstraße wird zur Geldanlage
Das Diakoniezentrum Heiligenhaus soll an einzelne Kapitalanleger verkauft werden.Foto: Hans Blossey

Heiligenhaus. Ein Investor möchte 100 Apartments an Anleger verkaufen. Für Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenheims ändere sich nichts, so die Bergische Diakonie.

Das Diakoniezentrum an der Schulstraße wird zur Kapitalanlage für Kleininvestoren. Ein Projektierer aus Niedersachsen bietet künftig 100 Wohnungen und Apartments in dem Seniorenheim zum Kauf an. „Privatleute oder Firmen können im Objekt rechtlich gesehen eine Eigentumswohnung mit Grundbucheintrag erwerben“, erklärt Raik Lubitz, Geschäftsführer Marketing bei der Wirtschaftshaus-Gruppe aus Garbsen bei Hannover das Modell.

Gekauft werden können ein oder mehrere Zimmer inklusive Teile der Gemeinschaftsflächen in der Senioreneinrichtung. Die Käufer schließen sich in einer Eigentümergemeinschaft zusammen. Das Gebäude, das unter anderem 80 vollstationäre Pflegeplätze, die Station eines Beatmungspflegedienstes sowie betreutes Wohnen und Wohngruppen beherbergt, soll auf diese Weise vollständig in Teileigentum umgewandelt werden.
Betrieb läuft wie gewohnt weiter

Für die Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenheims werde sich durch den Verkauf der Apartments an die Kapitalanleger nichts ändern, versichert Gerhard Schönberg, kaufmännischer Vorstand der Bergischen Diakonie. „Wir bleiben der Mieter und Betreiber des Diakoniezentrums und führen alles wie gewohnt weiter.“ Das werde auch in den kommenden Jahren so bleiben (siehe Infokasten).

Der Investitionskostenanteil (Miete) für die Bewohner werde sich durch den Eigentümerwechsel nicht verändern. „Die Miete ist ein durchlaufender Posten. Wir erhalten diese weiterhin von den Bewohnern und geben sie dann an den eingesetzten Verwalter weiter.“ Der wiederum leitet die Pacht an die Eigentümer der Wohnungen weiter.
Keine Sonderrechte für Käufer

Die Bewohner müssten nicht befürchten, ihren Platz in der Einrichtung zu verlieren, versichert Raik Lubitz. „Im Kaufvertrag gibt es für die Käufer kein Eigennutzungsrecht. Den Bewohnern kann damit nicht gekündigt werden.“ Auch ein Vorbelegungsrecht – quasi ein besserer Wartelisten-Platz für ein Apartment – existiere nicht.
Hintergrund
Standort noch über Jahre hinweg gesichert

Die Bergische Diakonie will nach eigenen Angaben noch für längere Zeit das Diakoniezentrum betreiben und damit die derzeitigen Verhältnisse beibehalten.

Der Pachtvertrag für das Diakoniezentrum läuft noch bis zum Jahr 2032, berichtet Gerhard Schönberg.

Nach jetzigem Stand würde die Bergische Diakonie zudem eine Verlängerungsoption über weitere sechs Jahre ziehen.

Die Bergische Diakonie wurde vor einigen Wochen über den Plan informiert, war jedoch nicht vertraglich beteiligt. „Wir hatten da als schlichter Mieter kein Mitspracherecht“, sagt Gerhard Schönberg, der aber auch keine Bedenken gegenüber dem Investor-Betreiber-Modell hat. „In einer ähnlichen Einrichtung in Wülfrath haben wir gute Erfahrungen damit gemacht. Bewohner und Mitarbeiter haben nichts von dem Wechsel bemerkt.“

Die Wirtschaftshaus-Gruppe will nach Ostern öffentlich mit der Vermarktung der Wohneinheiten beginnen. Zwei von ihnen sind laut Homepage des Investors bereits verkauft, fünf reserviert.

Diakoniezentrum an der Schulstraße wird zur Geldanlage | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/heiligenhaus/diakoniezentrum-an-der-schulstrasse-wird-zur-geldanlage-id11677964.html#plx650283954
Diakoniezentrum an der Schulstraße wird zur Geldanlage
24.03.2016 | 07:00 Uhr
Diakoniezentrum an der Schulstraße wird zur Geldanlage
Das Diakoniezentrum Heiligenhaus soll an einzelne Kapitalanleger verkauft werden.Foto: Hans Blossey

Heiligenhaus. Ein Investor möchte 100 Apartments an Anleger verkaufen. Für Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenheims ändere sich nichts, so die Bergische Diakonie.

Das Diakoniezentrum an der Schulstraße wird zur Kapitalanlage für Kleininvestoren. Ein Projektierer aus Niedersachsen bietet künftig 100 Wohnungen und Apartments in dem Seniorenheim zum Kauf an. „Privatleute oder Firmen können im Objekt rechtlich gesehen eine Eigentumswohnung mit Grundbucheintrag erwerben“, erklärt Raik Lubitz, Geschäftsführer Marketing bei der Wirtschaftshaus-Gruppe aus Garbsen bei Hannover das Modell.

Gekauft werden können ein oder mehrere Zimmer inklusive Teile der Gemeinschaftsflächen in der Senioreneinrichtung. Die Käufer schließen sich in einer Eigentümergemeinschaft zusammen. Das Gebäude, das unter anderem 80 vollstationäre Pflegeplätze, die Station eines Beatmungspflegedienstes sowie betreutes Wohnen und Wohngruppen beherbergt, soll auf diese Weise vollständig in Teileigentum umgewandelt werden.
Betrieb läuft wie gewohnt weiter

Für die Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenheims werde sich durch den Verkauf der Apartments an die Kapitalanleger nichts ändern, versichert Gerhard Schönberg, kaufmännischer Vorstand der Bergischen Diakonie. „Wir bleiben der Mieter und Betreiber des Diakoniezentrums und führen alles wie gewohnt weiter.“ Das werde auch in den kommenden Jahren so bleiben (siehe Infokasten).

Der Investitionskostenanteil (Miete) für die Bewohner werde sich durch den Eigentümerwechsel nicht verändern. „Die Miete ist ein durchlaufender Posten. Wir erhalten diese weiterhin von den Bewohnern und geben sie dann an den eingesetzten Verwalter weiter.“ Der wiederum leitet die Pacht an die Eigentümer der Wohnungen weiter.
Keine Sonderrechte für Käufer

Die Bewohner müssten nicht befürchten, ihren Platz in der Einrichtung zu verlieren, versichert Raik Lubitz. „Im Kaufvertrag gibt es für die Käufer kein Eigennutzungsrecht. Den Bewohnern kann damit nicht gekündigt werden.“ Auch ein Vorbelegungsrecht – quasi ein besserer Wartelisten-Platz für ein Apartment – existiere nicht.
Hintergrund
Standort noch über Jahre hinweg gesichert

Die Bergische Diakonie will nach eigenen Angaben noch für längere Zeit das Diakoniezentrum betreiben und damit die derzeitigen Verhältnisse beibehalten.

Der Pachtvertrag für das Diakoniezentrum läuft noch bis zum Jahr 2032, berichtet Gerhard Schönberg.

Nach jetzigem Stand würde die Bergische Diakonie zudem eine Verlängerungsoption über weitere sechs Jahre ziehen.

Die Bergische Diakonie wurde vor einigen Wochen über den Plan informiert, war jedoch nicht vertraglich beteiligt. „Wir hatten da als schlichter Mieter kein Mitspracherecht“, sagt Gerhard Schönberg, der aber auch keine Bedenken gegenüber dem Investor-Betreiber-Modell hat. „In einer ähnlichen Einrichtung in Wülfrath haben wir gute Erfahrungen damit gemacht. Bewohner und Mitarbeiter haben nichts von dem Wechsel bemerkt.“

Die Wirtschaftshaus-Gruppe will nach Ostern öffentlich mit der Vermarktung der Wohneinheiten beginnen. Zwei von ihnen sind laut Homepage des Investors bereits verkauft, fünf reserviert.

Diakoniezentrum an der Schulstraße wird zur Geldanlage | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Infos und Beratung

02102 553 59 70

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Wirtschaftshaus AG Seminar Garbsen

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Heizungssanierung lohnt sich ab 2016 noch mehr

News vom 22.01.2016
Zum 1. Januar 2016 hat die Bundesregierung das „Anreizprogramm Energieeffizienz“ gestartet. Die Modernisierung veralteter Heizanlagen wird damit noch lukrativer. Ob die eigene Heizung einer Sanierung bedarf, können Verbraucher künftig leichter erkennen: Ab 2016 erhalten bundesweit alle Heizgeräte, die älter als 15 Jahre sind, ein Energielabel. Praktische Infos zur Heizungssanierung finden Hausbesitzer auf www.intelligent-heizen.info.

Bild: VdZ
Bild: VdZ
ie Bundesregierung startet mit einer Offensive für mehr Effizienz in deutschen Heizungskellern ins neue Jahr. Aus gutem Grund: Laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie liegt das Durchschnittsalter der Heizungen im Land bei 17,6 Jahren. Ihr Energieverbrauch ist in der Regel deutlich höher als bei einer modernen Anlage. Um Besitzer alter Heizungen über die Vorteile einer Sanierung zu informieren, hat der Bund zum 1. Januar 2016 daher das „nationale Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen“ eingeführt. Schritt für Schritt sollen alle Heizgeräte, die älter als 15 Jahre sind, mit einem solchen Etikett versehen werden.

Das Label, das man zum Beispiel von Kühlschränken kennt, zeigt den Energieverbrauch mit einer Farb- und Buchstabenskala an – von Dunkelgrün bzw. A++ bei sehr guter Effizienz bis Dunkelrot bzw. D bei sehr schlechter. „Ein Heizkessel, der im roten Bereich liegt, treibt die Heizkosten unnötig in die Höhe und sollte deshalb ausgetauscht werden“, rät Michael Herma, Geschäftsführer des Spitzenverbandes der Gebäudetechnik VdZ. Welche Sanierungsmaßnahmen in einem konkreten Fall sinnvoll sind, ermittelt der Fachhandwerker bei einem professionellen Heizungs-Check.

Neues Förderpaket für Sanierer

Auch das im Januar neu gestartete „Anreizprogramm Energieeffizienz“ (APEE) des Bundes soll die Sanierung veralteter Heizungen voranbringen und den CO2-Ausstoß in Deutschland weiter reduzieren. Mit dem „Heizungs- und Lüftungspaket“ wird insbesondere die Kombination mehrerer Einzelmaßnahmen gefördert. „Wer zum Beispiel einen alten Öl- oder Gaskessel durch eine moderne Brennwertheizung ersetzt und dabei auch die gesamte Heizungsanlage optimieren lässt, kann bei der staatseigenen KfW-Bank das neue Förderpaket beantragen“, weiß Michael Herma. Auf diese Weise können sich Sanierer 15 Prozent der investierten Summe (maximal 7.500 Euro) vom Staat zurückholen. Alternativ erhalten sie in der Kreditvariante des Förderprogramms einen Tilgungszuschuss von bis zu 6.250 Euro.

Hausbesitzer, die sich für den Einbau eines Heizsystems entscheiden, das erneuerbare Energien nutzt, profitieren ebenfalls von der neuen Förderung. Sie können über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen zusätzlichen Bonus von 20 Prozent des Förderbetrags für den Heizungsaustausch und einen weiteren Zuschuss in Höhe von 600 Euro für die Optimierung des gesamten Heizsystems beantragen. Bei der Suche nach der passenden Förderung hilft die kostenlose Fördermitteldatenbank auf dem Portal www.intelligent-heizen.info weiter.
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Das sollten Sie als Vermieter im neuen Jahr beachten

Mietpreisbremse, Rauchmelder, Grundsteuer: Ein Jahreswechsel ist immer auch mit gesetzlichen oder steuerlichen Neuregelungen verbunden. Wir fassen die wichtigsten Punkte zusammen, die Sie als Vermieter in den verschiedenen Bundesländern im Jahr 2016 betreffen werden.

 

Auch für das kommende Jahr müssen sich Eigentümer, die Häuser oder Wohnungen vermieten, auf rechtliche Änderungen einstellen. Einige Gesetzesänderungen stehen bereits fest und treten zum Teil schon mit Jahresbeginn in Kraft. Außerdem werden Veränderungen im Mietrecht diskutiert, für die der Entscheidungsprozess aber erst ganz am Anfang steht.

 

Ausweitung der Mietpreisbremse

 

Am 1. Juni 2015 trat das „Gesetz zur Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten“ – besser bekannt als  Mietpreisbremse – in Kraft. In Gebieten mit Mietpreisbremse darf bei Neuvermietung der Mietpreis nicht mehr als 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Ausgenommen sind Neubauten bei Erstvermietung sowie umfassend modernisierte Altbauten. Im Laufe des Jahres 2015 haben neun Länder das Gesetz in bestimmten Regionen mit entsprechend angespanntem Wohnungsmarkt bereits umgesetzt, 2016 sollen weitere folgen. 

Ab 1. Januar 2016 gilt die Mietpreisbremse in Brandenburg für 31 Kommunen und auch in Thüringen ist ihre Einführung zu Jahresbeginn in Erfurt und Jena geplant. In Niedersachsen soll die Mitpreisbegrenzung im Laufe des Jahres eingeführt werden. Wann genau und in welchen Kommunen das der Fall sein wird, war Anfang Dezember 2015 allerdings noch nicht entschieden. Keine Pläne zur Einführung einer Mietpreisbremse haben derzeitig die Landesregierungen von Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen und dem Saarland.

 

Nachrüstung von Rauchmeldern

 


2016 führen alle Bundesländer, bis auf Brandenburg, die Rauchmelderpflicht ein.

In den meisten Bundesländern sind Rauchwarnmelder bereits per Gesetz für den Neubau vorgeschrieben, und auch Bestandsgebäude müssen innerhalb von bestimmten Fristen nachgerüstet werden. In der Regel sind Sie als Eigentümer für die Installation der Warngeräte in der Mietwohnung zuständig, teilweise auch für deren Wartung. Zum Jahresende 2015 laufen die Nachrüstpflichten in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt aus. Das bedeutet, dass ab 1. Januar 2016 dort alle Wohnungen mit Rauchmeldern ausgestattet sein müssen. In Nordrhein-Westfalen und im Saarland haben Vermieter noch bis Ende Dezember 2016 Zeit dafür. Berlin und Sachsen, die bisher noch keine Rauchmelderpflicht hatten, führen dieser zum Jahresbeginn 2016 für Neubauten ein. Als einziges Bundesland bleibt dann nur noch Brandenburg ohne eine gesetzliche Verpflichtung zur Installation von Rauchwarngeräten. 

 

Höhere Grundsteuern

In vielen Kommunen Deutschlands müssen Hauseigentümer 2016 mit großen Erhöhungen der Grundsteuer rechnen, die mancherorts – etwa in Bremen, Wilhelmshaven oder Bochum – 20 Prozent und mehr betragen sollen. Betroffen sind nicht nur Großstädte, sondern insbesondere in Nordrhein-Westfalen auch viele kleinere Gemeinden. Als Vermieter werden Sie jedoch kaum zusätzlich belastet, denn Sie können die Grundsteuer im Rahmen der Nebenkostenabrechnung auf die Mieter umlegen.

 

Mögliche Änderungen im Mietrecht

Nach der Mietpreisbremse und dem Bestellerprinzip für die Bezahlung von Immobilienmaklern könnte es im kommenden Jahr weitere Änderungen im Mietrecht geben, die für Vermieter eine Verschärfung bedeuten. Vorschläge des Bundesjustizministeriums für eine Mietrechtsnovelle sehen unter anderem eine Begrenzung der Umlage von Modernisierungskosten per Mieterhöhung auf acht statt bisher elf Prozent vor. Auch ist eine Kappungsgrenze für die Miete nach Modernisierung im Gespräch: Danach soll die Miete in einem Zeitraum von acht Jahren nach der Modernisierungsmaßnahme um nicht mehr als 50 Prozent und maximal vier Euro pro Quadratmeter steigen dürfen.

 

Die tatsächliche Wohnungsgröße ist entscheidend

Ebenfalls angedacht ist, dass bei Mieterhöhungen künftig immer die tatsächliche Wohnungsgröße maßgeblich sein soll, falls diese nicht mit der im Mietvertrag genannten Quadratmeterzahl übereinstimmt – auch wenn die Abweichung nur gering ist. Auch sollen die Rechte von Mietern, denen wegen Zahlungsverzug gekündigt wurde, gestärkt werden. Wie die geplante Mietrechtsreform tatsächlich aussehen wird, ist aber noch offen. Erst im Frühjahr 2016 wird es voraussichtlich einen Referentenentwurf ­– die Vorstufe zum eigentlichen Gesetzentwurf – geben.

 

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Neueröffnung der Immobilienagentur in Ratingen Lintorf

Am 01.12.2015 startet die Immobilienagentur Ratingen in liebevoll renovierten Büroräumen mit kleinem Ladenlokal am Konrad Adenauer Platz 17, in 40885 Ratingen Lintorf. Hinter dem Synonym Immobilienagentur Ratingen stehen Christian Seiler, Burkhard Pohl und Barbara Werner.  In den modernen neu rennovierten Büroräumen bietet die Immobilienagentur einen umfangreichen Service rund um die Immobilie an. Immobilienbesitzer die einen gehobenen Anspruch an einen erfahrenen und routinierten Immobiliendiestleister haben sind hier bestens aufgehoben. Besonders viel versprechen wir uns von unserem neuen und bislang einzigartigen Vermietungservice  Vermieter Pro und Vermieter Pro Buiseness als innovative Antwort auf die durch das Bestellerprinzip veränderten Marktgegebenheiten. Bis dahin gibt es aber noch viel zu tun und hier halten wir Sie auf dem laufenden.


Im Moment laufen die Rennovierungsaebeiten auf Hochtouren

Es ist soweit die neuen Büroräume der Immobilienagentur Ratingen sind fertig

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Eigentumswohnung in Ratingen gesucht

Ich suche für eine nette Familie mit einem Kind eine 3 - 4 Zimmerwohnung in Ratingen. Die Wohnung sollte nicht mehr als 100 qm haben und darf so bis 200.000,- € kosten.

Angebote gerne im Komentar des Blog oder per Telefon 0151 461 239 66

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Traumimmobilie in Essen Heidhausen

Romantisch im Wald gelegenes Fachwerkhaus (Ensemble aus drei mit einander verbundenen Häusern) Die Immobilie hat einen hohen Sanierunsbedarf. Das hintere Haus ist aus dem 1980 Jahren und dementsprechend moderner. Zusätzlich gibt es eine hochwertige Scheune. Die immobilie befindet sich im Randgebiet und kann nur in den jetzigen Baufenstern erhalten werden. Es liegt kein Denkmalschutz vor.

 

Kleine mittelalterliche Gassen, kulturelles Leben, die Ruhr mit dem Baldeneysee, die Folkwang-Universität und vor allem viel Grün drum herum - das kleine Abtei-Städtchen Werden bietet viele Facetten. Erkunden Sie Werden und genießen Sie das tolle Panorama mit den historischen Gebäuden, den attraktiven Geschäften und gemütlichen Lokalen. Historische Gebäude wie 1000-jährige Kirchen, ehemalige Industriegebäude an der Ruhr oder die für die Altstadt so typischen Fachwerk-Häuser laden zum Betrachten und Verweilen ein. Viele Inhaber geführte Geschäfte sind ebenso ein typisches Merkmal der Altstadt - individuell und besonders. Schauen Sie doch mal vorbei.

Projekt Neuigkeiten

Der Herbst hat die Wälder um das ehemalige La Buvette verzaubert

Heute gibt es noch einmal neue Fotos von dem Projekt des ehemaligen La Buvett. Noch liegt die Immobilie im Dornröschenschlaf und die Herbstlandschaft darum herum gibt dem Ganzen einen besonderen Zauber. Auch die neuen Innenaufnahmen lassen bereits erahnen wie es einmal aussehen könnte. Durch den Anbau aus den 1900 achtziger Jahren gibt es dem ganzen etwas Postmodernes. Die ideale Aufteilung der Immobilie ergibt drei separate Lebensbereiche. Doch dies ist nur eine von vielen Möglichkeiten. Insgesamt lassen sich über 550 m² reine Wohnfläche realisieren. Die große Scheune könnte Pferdestall, Töpferwerkstatt oder auch Garage oder Ausstellung für die Sammler Leidenschaft von Oldtimerliebhabern sein.
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Kleines Mehrfamilienhaus mit Baugrundstück in Ratingen Lintorf zu verkaufen

Unmittelbar an der Speestraße gelegen liegt dieses vier Parteien Haus mit einem Ladenlokal in quasi bester Lage Lintorfs. Das circa 1000 m² große Grundstück liegt auf der Ecke zum Pohlacker und bietet gleichzeitig die Möglichkeit für eine Neubebauung.